WM
Nagelsmann kritisiert Deutschlands Freistil nach 1:2 gegen Ecuador
Deutschland erreichte als Gruppensieger die K.-o.-Phase der WM 2026, doch die 1:2-Niederlage gegen Ecuador im letzten Gruppenspiel ließ Trainer Julian Nagelsmann unzufrieden zurück. Wie er im Interview mit der ARD erklärte, war das „freie Spiel“ der Mannschaft nach der Führung das Hauptproblem.
Im letzten Gruppenspiel unterlag Deutschland mit 1:2 gegen Ecuador, obwohl man früh in Führung gegangen war. Der 1:0-Führungstreffer wurde bereits sieben Minuten später durch den Ausgleich egalisiert. Dies war das letzte Spiel der deutschen Mannschaft in der Gruppenphase.
Trainer Julian Nagelsmann sagte gegenüber der ARD: „Wir haben sie selbst wieder ins Spiel gebracht“, bezog sich dabei auf die Phase nach dem Führungstor. Er betonte, dass Deutschland reagieren musste, um die Kontrolle zurückzugewinnen.
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Der 38-jährige Nagelsmann kritisierte das „etwas zu freie Spiel“ der Mannschaft nach der Führung. Seiner Meinung nach wäre eine geduldigere und strukturiertere Spielweise nach einem guten Start notwendig gewesen.Ecuador stürmt in letzter Minute gegen Deutschland in MetLife Stadium
Er warnte: „Wenn wir unsere Ballverlustrate von null auf zehn erhöhen, wird es schwer, das Spiel zu verteidigen.“ Seine Forderung war klar: „Manchmal müssen wir weniger darauf erpicht sein, das nächste Tor zu erzielen.“