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Champions League

Monacos europäisches Wagnis: Filipe Luis soll das Glück zurückbringen

AS Monaco hat den brasilianischen Trainer Filipe Luis als neuen Cheftrainer verpflichtet und ihm einen am Mittwoch bestätigten X‑Jahresvertrag angeboten, da der Verein nach einem siebten Platz in der Ligue 1, der ihn aus der UEFA Champions League ausschloss, im nächsten Jahr in die Europa Conference League starten will.

Die Seite aus dem Fürstentum beendete die Saison auf dem siebten Platz in der Ligue 1, verpasste die begehrten Champions‑League‑Plätze und bestätigte damit den Abstieg in die UEFA Europa Conference League für die kommende Spielzeit. Die Vereinsfunktionäre wandten sich daher einer neuen taktischen Vision zu, um die Lücke zu schließen, die das vorige Management hinterlassen hatte.

Filipe Luis folgt auf Sébastien Pocognoli, der im Oktober 2025 die Nachfolge von Adi Hutter antrat. Pocognoli, der ehemalige belgische Verteidiger, übernahm eine bereits im Umbruch befindliche Mannschaft.

Während seiner kurzen Amtszeit konnte Pocognoli Monaco nur zum siebten Platz führen und verfehlte damit das Ziel des Vereins, sich für die Champions League zu qualifizieren. Das Ergebnis veranlasste den Vorstand, nach einem Trainer mit nachweislicher Erfahrung im kontinentalen Wettbewerb zu suchen.

Luis kommt mit einem beeindruckenden Lebenslauf, nachdem er in der Saison 2024‑25 Flamengo zur Copa‑Libertadores‑Krone geführt hatte und dadurch in ganz Europa hoch gelobt wurde. Sein Erfolg in Südamerika steigerte sein Ansehen bei europäischen Vereinen.

Der brasilianische ehemalige Verteidiger, der zudem für Atlético Madrid und Chelsea spielte, verließ Flamengo im September 2025, nachdem er 100 Spiele als Cheftrainer geleitet hatte. Sein Weggang markierte das Ende einer produktiven Phase, die den kontinentalen Triumph einschloss.

Die Verpflichtung bei Monaco ist die erste Trainerstation von Luis in Europa und bietet ihm eine neue Herausforderung jenseits der brasilianischen Liga. Er muss seinen Stil an die taktischen Anforderungen der Ligue 1 und des europäischen Wettbewerbs anpassen.

Monaco wird auf Luis setzen, um die Europa‑Conference‑League‑Kampagne zu steuern und eine Mannschaft aufzubauen, die wieder um einen Platz in der Champions League kämpfen kann. Mögliche Hürden sind die Integration seiner Philosophie in die

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