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Sané trifft früh – WM-Tor trotz Protest
Deutschland ging in ihrem Spiel gegen Ecuador durch ein Tor von Leroy Sané in der ersten Spielminute früh in Führung. Die Gäste protestierten gegen die Entscheidung und behaupteten, dass Aleksandar Pavlovićs gefährliches Spiel den Treffer hätte annullieren müssen.
Der Schiedsrichter Tori Penso, die als Schiedsrichterin das Spiel leitete, bestätigte das Tor. Penso verwies den Vorfall nicht an den Video-Assistenten (VAR), sodass das Tor bestehen blieb.
Die ecuadorianischen Spieler argumentierten, dass Pavlovićs Bein zu hoch gestanden und eine gefährliche Situation geschaffen habe. Sie forderten einen Foulpfiff und die Annullierung des Tores.
Ecuador stürmt in letzter Minute gegen Deutschland in MetLife Stadium
Die Videoanalyse zeigte, dass Pavlovićs Bein tatsächlich hoch war, er den Ball jedoch bereits gespielt hatte, bevor es zu einem Kontakt kam. Ein kurzer Kontakt mit Vite wurde von den Schiedsrichtern als nebensächlich eingestuft. Die VAR-Prüfung ergab keine Regelverletzung und bestätigte damit die Entscheidung auf dem Platz. Deutschland behielt somit den frühen Vorsprung. Der Vorfall löste unter den Zuschauern eine Debatte über die Auslegung von gefährlichem Spiel aus. Beobachter wurden aufgefordert, ihre Meinung zu dieser Spielsituation abzugeben, was die Kontroverse widerspiegelt.