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Petit kritisiert Aston Villa: 130-Mio.-Pfund-Preis für Morgan Rogers

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Der ehemalige französische Mittelfeldspieler Emmanuel Petit war sprachlos, als Aston Villa auf talkSPORT eine Preisvorstellung von 130 Millionen Pfund für den 23‑jährigen Morgan Rogers bekannt gab, den Arsenal‑verbundenen offensiven Mittelfeldspieler, dessen jüngste Premier‑League‑Leistungen ihn vor der neuen Saison zu einem Top‑Ziel gemacht haben.

Aston Villa haben für den 23‑jährigen Morgan Rogers einen Preis von 130 Millionen Pfund festgesetzt. Diese Preisvorstellung würde den aktuellen Transferrekord der Premier League übertreffen.

Arsenal beobachtet Rogers, da sie für die kommende Saison zusätzliche Kreativität und Tiefe in ihrer Sturmreihe suchen. Rogers herausragende Saison bei Villa hat ihn zu einem der begehrtesten Offensivspieler der Liga gemacht.

Die Summe von 130 Millionen Pfund würde den Rekord von 125 Millionen Pfund übertreffen, der durch Alexander Isaks Wechsel von Newcastle United zu Liverpool im Sommer 2025 aufgestellt wurde. Dieser Maßstab verdeutlicht die außergewöhnliche Bewertung, die Villa für einen ihrer wertvollsten Vermögenswerte fordert.

Berichten zufolge ist Rogers einem Wechsel zu den Premier‑League‑Meistern Arsenal gegenüber aufgeschlossen, wobei auch die Aussicht, im Ausland zu spielen, für ihn reizvoll ist. Dennoch wird erwartet, dass Villa bei einer eventuellen Einigung auf einen Verkauf an einer hohen Ablösesumme festhalten.

Der ehemalige französische Nationalspieler Emmanuel Petit äußerte auf talkSPORT sein Unverständnis, bezeichnete die Bewertung als „absurd“ und stellte fest, dass Preisvorstellungen mittlerweile regelmäßig 100 Millionen Pfund übersteigen. Er fügte hinzu: „Jeden einzelnen Tag sehe ich Preisetiketten bei Spielern, die … ‚Wow, mein Gott‘“, und verwies damit auf den Druck, den solche Summen auf die Spieler ausüben.

Petit riet Arsenal, den Flügelspieler von Athletic Bilbao, Nico Williams, als Ausweichoption in Betracht zu ziehen, trotz Williams jüngster Verletzungs‑ und Formprobleme. Sollte Villa an ihrer Forderung festhalten, könnte Arsenal das finanzielle Risiko gegen die potenzielle Wirkung von Rogers abwägen oder anderweitig nach Wert suchen.

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