Premier League
Burnleys Suche nach einem neuen Trainer scheitert – Edwards lehnt Angebot ab
Rob Edwards hat das Angebot von Burnley, neuer Trainer zu werden, abgelehnt. Diese Entscheidung folgt auf den gescheiterten Versuch des Vereins, den walisischen Nationaltrainer Craig Bellamy zu verpflichten. Edwards, der Anfang des Monats von Wolverhampton Wanderers nach deren Abstieg entlassen wurde, ist weiterhin ohne Anstellung, während die Clarets ihre Suche fortsetzen.
Burnley hatte Edwards nach dem Scheitern der Gespräche mit Bellamy als führenden Kandidaten ins Auge gefasst. Die Verhandlungen mit Bellamy waren an Meinungsverschiedenheiten über die Zusammensetzung seines Trainerstabs gescheitert.
Edwards war im November von Middlesbrough zu den Wolves gekommen, um die Saison zu retten. Trotz seiner Bemühungen konnte der Abstieg aus der Premier League nicht verhindert werden.
Mehrere Spieler von Wolves zeigten sich enttäuscht über seinen Abschied, darunter Außenverteidiger Kieran Trippier, der erst kürzlich zum Verein gestoßen war.
Edwards wird weiterhin für seinen früheren Erfolg mit Luton Town gelobt, wo er die Hatters 2023 durch den Gewinn der Championship-Play-offs in die Premier League führte.
Burnleys neue Shortlist soll nun Steve Cooper umfassen, der Ende letzten Monats den dänischen Verein Brøndby verlassen hat. Cooper führte Nottingham Forest 2022 zurück in die Premier League und trainierte zuvor Leicester City und Swansea City.
Das Vorsaisonprogramm der Clarets beginnt am 10. Juli, was dem neuen Trainer wenig Zeit lässt, um sich auf die Mannschaft vorzubereiten. Burnley wird in den USA gegen FC Cincinnati, Columbus Crew und Real Salt Lake antreten, bevor es in Europa gegen Ajax und Espanyol spielt.