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Transfers

Borussia Dortmund zögert bei Matías Soulé – 40 Mio. € droht

🇩🇪

Borussia Dortmund verschiebt die Verhandlungen über den argentinischen Flügelspieler Matías Soulé, da die AS Roma einen Preis von 40 Millionen Euro verlangt. Der vorsichtige Ansatz des Vereins erfolgt in einem Sommer-Transferfenster, in dem ein großer Abgang nötig ist, um die Financial‑Fair‑Play‑Regeln zu erfüllen.

Die AS Roma steht vor einem entscheidenden Sommer-Transferfenster und muss zunächst einen bedeutenden Abgang realisieren, bevor neue Verpflichtungen eingegangen werden können. Diese Vorgabe resultiert aus den Financial‑Fair‑Play‑Vorschriften und dem Bedarf, die Vereinsbilanz neu zu strukturieren.

Die heiß begehrten Namen auf dem Markt sind Matías Soulé und Manu Koné, die beide als Spieler mit hohem Weiterverkaufspotenzial gelten. Ihre möglichen Verkäufe könnten die notwendigen Kursgewinne erzeugen, um neue Geschäfte zu ermöglichen.

Die technische Bewertung bei der Roma ist gespalten; das Trainerteam möchte Manu Koné behalten, während die Situation von Matías Soulé eher für einen möglichen Verkauf offen zu sein scheint. Die finanziellen Forderungen des Vereins könnten die Entscheidung in den kommenden Tagen beeinflussen.

Die Roma haben den Preis für Soulé bei rund 40 Millionen Euro angesetzt, ein Betrag, der derzeit für interessierte Clubs ein erhebliches Hindernis darstellt. Borussia Dortmund gilt als eines der wahrscheinlichsten Ziele, doch die Aussicht bleibt ungewiss.

Borussia Dortmund ist für eine vorsichtige und nachhaltige Investitionspolitik bekannt und überschreitet selten die festgelegten Ausgabengrenzen. Die einzigen jüngsten Ausnahmen waren die Verpflichtungen von Ousmane Dembélé für 35 Millionen Euro und Sébastien Haller für 31 Millionen Euro.

Die endgültige Entscheidung Dortmunds bezüglich Soulé wird wahrscheinlich von den bevorstehenden finanziellen Anforderungen und dem Bekenntnis des Vereins zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit abhängen. Bis dahin bleibt die Zukunft des argentinischen Flügelspielers ungewiss.

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