WM
Bayern stoppt Real Madrid, verlängert Olise
Bayern München hat alle Verhandlungen mit Real Madrid über den 24-jährigen französischen Flügelspieler Michael Olise ausgeschlossen und bestätigt, dass der Verein stattdessen ein neues Vertragsangebot vorlegen wird, das ihn zu einem der bestbezahlten Spieler machen könnte – sein aktueller Vertrag läuft bis Sommer 2029.
Real Madrid sind auf der Suche nach einem neuen Galáctico, und Michael Olise gilt für Präsident Florentino Pérez als Traumtransfer. Berichte aus Spanien deuten darauf hin, dass die Königlichen ein historisches Angebot von über 200 Millionen Euro für den Flügelspieler prüfen.
Florian Plettenberg von Bayern München erklärte, dass der deutsche Verein keinerlei Absicht habe, mit Real Madrid über Olise zu verhandeln. Diese Aussage unterstreicht Bayerns Entschlossenheit, den französischen Sprinter an der Allianz Arena zu halten.
Laut Berichten bereitet Bayern ein neues Vertragsangebot vor, das Olise zu einem der Topverdiener des Vereins machen könnte. Frühere Meldungen deuteten darauf hin, dass das Gehalt bei 25 Millionen Euro pro Jahr liegen könnte, um das Interesse von Real Madrid abzuwehren.
Olis Berater haben Bayern gegenüber bestätigt, dass es bisher keine Gespräche, Treffen oder Verhandlungen mit Real Madrid gegeben hat. Das Spielerlager betonte, dass es keinerlei Kontakt zwischen dem Flügelspieler und dem spanischen Verein gegeben habe.
In der Saison 2025/26 absolvierte Olise 52 Einsätze in allen Wettbewerben, erzielte 22 Tore und bereitete 31 weitere vor. Seine Leistungen trugen maßgeblich zu Bayerns starkem Bundesliga-Jahr bei.
Auch bei der WM 2026 in Frankreich überzeugt Olise und könnte mit einer starken Turnierleistung sogar eine Ballon-d’Or-Nominierung einfahren. Ein solcher internationaler Erfolg würde Bayern zusätzlich motivieren, den Flügelspieler langfristig zu binden.
Das beigefügte Foto von Michael Olise stammt von Reinaldo Coddou (Getty Images). Ein weiteres Bild der Bayern-Mannschaft wurde von Dan Mullan (ebenfalls Getty Images) aufgenommen.