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Bayerns Sommeroffensive: Nathaniel Brown kommt, 55‑Mio‑€‑Deal gesichert
Bayern München bestätigte am Donnerstag die Verpflichtung des 23‑jährigen Linksverteidigers Nathaniel Brown von Eintracht Frankfurt, zahlte dafür geschätzte 55 Millionen Euro und sicherte ihm einen Fünf‑Jahres‑Vertrag bis 2031. Der Transfer folgt der bereits früheren Verpflichtung des marokkanischen Flügelstürmers Ismael Saibari und stellt Bayerns zweite große Verpflichtung im Sommerfenster dar.
Brown unterschrieb einen Fünf‑Jahres‑Vertrag, der bis zum Sommer 2031 läuft. Bei Bayern wird er um den Platz des Linksverteidigers mit Alphonso Davies kämpfen, wobei der Verein die Möglichkeit eines möglichen Weggangs von Davies offen lässt.
In dieser Woche verließ der erfahrene Linksverteidiger Raphael Guerreiro seinen Vertrag in der Allianz Arena, wodurch weiterer Platz in der Abwehr geschaffen wurde. Sein Weggang trägt zur Neugestaltung von Bayerns Außenverteidiger‑Optionen bei.
Bayerns 55-Millionen-Euro-Wagnis auf Brown stärkt Abwehr und Mittelfeld
Brown war Deutschlands erste Wahl als Linksverteidiger bei der WM, wo das Team das Achtelfinale erreichte, bevor es im Elfmeterschießen gegen Paraguay ausschied. Frankfurt hatte ihn im Sommer 2024 für 5,5 Millionen Euro vom FC Nürnberg gekauft und dabei einen beachtlichen Gewinn mit dem 23‑Jährigen erzielt. In einer Stellungnahme über Bayerns offizielle Kanäle sagte Brown: „Bayern ist einer der besten Vereine der Welt. Es bedeutet mir viel, die Chance zu bekommen, für diesen Club zu spielen, und es erfüllt mich mit Stolz. Ich komme außerdem aus Bayern, was es noch besonderer macht. Ich habe immer davon geträumt, um die größten Titel auf höchstem Niveau zu kämpfen. Vincent Kompany hat mir gezeigt, wie er meine Entwicklung einschätzt, und hat mich völlig überzeugt.“Die Schweiz sichert Platz im Achtelfinale, träumt vom Viertelfinale
Mit Saibari und Brown an Bord hat Bayerns Sommerbudget laut Clubberichten bereits die 100‑Millionen‑Euro‑Marke überschritten. Die aggressive Verpflichtungspolitik des Vereins unterstreicht den Ehrgeiz, die heimische Dominanz und die europäische Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten.