Premier League
Bayerns Hainer stoppt Madrids Olise-Jagd
In einer Pressekonferenz in München teilte Bayern-München-Präsident Herbert Hainer Real Madrids Präsident Florentino Pérez mit, dass Michael Olise nicht zum Verkauf steht, und bekräftigte damit die klare Haltung des Vereins angesichts der umhergehenden Transfergerüchte. Die Erklärung folgte auf eine öffentliche Stellungnahme von Real Madrid, in der das spanische Topteam jede Verhandlung mit dem französischen Flügelspieler dementierte.
Real Madrid hat bereits vier Neuzugänge in diesem Sommer verpflichtet: Marc Cucurella, Ibrahima Konaté, David Silva und Denzel Dumfries. Der Verein konzentriert sich nun auf Abgänge, während Trainer José Mourinho nach einem weiteren Innenverteidiger und einem zusätzlichen Mittelfeldspieler sucht.
Obwohl Olise weder Innenverteidiger noch Mittelfeldspieler ist, bleibt er weiterhin mit den spanischen Giganten in Verbindung gebracht. Real Madrid veröffentlichte eine öffentliche Erklärung, in der klargestellt wird, dass keine Verhandlungen mit dem Franzosen laufen.
Herbert Hainer äußerte sich gegenüber der deutschen Zeitung Abendzeitung und sagte: „Wie ich bereits zuvor betont habe, kann sich Präsident Florentino Pérez den Aufwand sparen, falls er ein Angebot im Sinn hat – wir wollen Michael nicht verkaufen.“ Er fügte hinzu, dass Real Madrid ihn kontaktiert habe, um zu bestätigen, dass kein Kontakt zu Olise besteht und gegen die Medienberichte Einspruch erhoben werde.
Auch Bayern-Funktionäre Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge haben in den letzten Wochen wiederholt betont, dass Michael Olise nicht zum Verkauf steht. Diese einheitlichen Aussagen unterstreichen die Absicht des Vereins, den Flügelspieler in die Pläne einzubinden.
Trotzdem deuten Berichte darauf hin, dass Olise den Wunsch hegt, das weiße Trikot zu tragen – was bedeutet, dass die Spekulationen anhalten werden, bis eine endgültige Entscheidung fällt.