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WM

Luis de la Fuente fordert Lamine Yamal, das WM‑Rampenlicht zu nutzen

🇦🇹
In dem 3:0‑Sieg des Achtelfinals gegen das Österreich Nationalteam bei der Weltmeisterschaft lobte Spaniens Nationalteamtrainer Luis de la Fuente die Leistung des 18‑jährigen Stürmers Lamine Yamal, warnte jedoch, dass die besten Momente des jungen Spielers noch bevorstehen, und wies darauf hin, dass er bislang noch kein Turniertor erzielt hat. Spanien Nationalteam besiegte das Österreich Nationalteam mit 3:0 im Achtelfinale der Weltmeisterschaft und bestätigte damit seine Dominanz. Der 18‑jährige Stürmer Lamine Yamal war ein ständiger Unruheherd und brachte die österreichischen Verteidiger immer wieder in prekäre Situationen. Obwohl seine Aktionen breite Medienlob einbrachten, gelang es Yamal nicht, den Ball im Netz zu versenken, er konnte den österreichischen Torwart nicht überwinden. Mit gerade einmal 18 Jahren ist Yamal einer der jüngsten Angreifer auf der Weltbühne. Das Turnier hat sein erstes Tor noch nicht verzeichnet, obwohl er deutlich am spanischen Offensivspiel beteiligt ist. Seine anhaltende Gefahr deutet jedoch auf das Potenzial für einen Durchbruch in den kommenden Spielen hin. Spanien Cheftrainer Luis de la Fuente äußerte unerschütterliches Vertrauen in Yamals Fähigkeit, später im Wettbewerb zu glänzen. „Er will zeigen, wer er als Fußballer bei einer Weltmeisterschaft ist. Das ist die Bühne, auf der ein Spieler seines Kalibers sich beweisen muss, und das tut er ebenfalls“, sagte er nach dem Spiel. De la Fuente betonte, dass das Turnier die ideale Plattform für ein Talent wie Yamal sei, seine Qualität zu demonstrieren. „Er hat noch viel zu bieten. Er bleibt ruhig, ist aber zugleich motiviert, weil er sieht, wie andere Spieler glänzen“, fügte der Trainer hinzu. Er bemerkte, dass Yamal „bei dieser Weltmeisterschaft noch nicht ganz angekommen ist, beim nächsten Mal wird es anders sein.“ Die Bemerkungen unterstreichen die Erwartung des Trainers, dass Yamals Einfluss mit dem Fortschritt Spaniens zunehmen wird. De la Fuentes Äußerungen signalisieren eine strategische Abhängigkeit von Yamals sich entwickelnder Rolle in der spanischen Offensive. Sollte der junge Spieler seine Gefahr in Tore umwandeln, könnte Spanien in den K.o.-Runden einen entscheidenden Vorteil erlangen. Der Optimismus des Trainers lässt vermuten, dass Yamals Durchbruch ein zentraler Punkt für die zukünftigen Ziele des Teams ist.

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